Glossar für Baufinanzierung und Immobilien
Navigation überspringen- Effektiver Jahreszins
- Eigenheimzulage
- Eigenkapital
- Eigenleistung
- Eigennutzung
- Eigentumswohnung
- Einheitswert
- Einigungserklärung
- Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
- Einliegerwohnung
- Erbbaurecht
- Erbbauzins
- Erbpacht
- Erhaltungsaufwand
- Erhöhte Abschreibungen
- Erläuterungspflicht
- Erschließung
- Erschließungskosten
- Ertragswert
- Erwerbskosten
- EURIBOR
Erwerbskosten beim Immobilienkauf: Diese Nebenkosten müssen Sie unbedingt einplanen
Die Erwerbskosten sind alle Kosten, die zusätzlich zum Kaufpreis einer Immobilie anfallen – und sie werden häufig unterschätzt.
Doch was gehört dazu?
Typische Erwerbskosten:
-
Grunderwerbsteuer
-
Notarkosten
-
Grundbuchkosten
-
Maklerprovision (Courtage)
Diese Kosten können schnell:
-> 10–15 % des Kaufpreises ausmachen
Ein Beispiel:
-
Kaufpreis: 300.000 €
-> Erwerbskosten: 30.000–45.000 €
Das Problem:
Diese Kosten müssen oft aus Eigenkapital bezahlt werden.
Ein häufiger Fehler:
Viele kalkulieren nur den Kaufpreis – und geraten dann in finanzielle Schwierigkeiten.
Die Folgen:
-
Finanzierungslücken
-
schlechtere Konditionen
-
zusätzlicher Stress
Deshalb ist eine vollständige Kostenplanung entscheidend.
Hier hilft creditfair, indem alle Kosten realistisch in Ihre Finanzierung integriert werden.
-> Unser Tipp: Planen Sie Erwerbskosten von Anfang an ein.
-> Lassen Sie Ihre Finanzierung professionell prüfen.