Glossar für Baufinanzierung und Immobilien
Navigation überspringen- Effektiver Jahreszins
- Eigenheimzulage
- Eigenkapital
- Eigenleistung
- Eigennutzung
- Eigentumswohnung
- Einheitswert
- Einigungserklärung
- Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
- Einliegerwohnung
- Erbbaurecht
- Erbbauzins
- Erbpacht
- Erhaltungsaufwand
- Erhöhte Abschreibungen
- Erläuterungspflicht
- Erschließung
- Erschließungskosten
- Ertragswert
- Erwerbskosten
- EURIBOR
Eigenkapital bei Immobilien: Wie viel Sie wirklich brauchen und wie Sie es optimal einsetzen
Das Eigenkapital ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Immobilienfinanzierung. Es entscheidet maßgeblich über Ihre Konditionen und Ihre finanzielle Sicherheit.
Doch was zählt als Eigenkapital?
Typische Bestandteile:
-
Ersparnisse
-
Bausparguthaben
-
Wertpapiere
-
Eigenleistungen (teilweise)
Je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto:
-
niedriger ist Ihr Kreditbedarf
-
besser sind Ihre Zinsen
-
stabiler ist Ihre Finanzierung
Typische Empfehlungen:
-
mindestens 10–20 % Eigenkapital
-
ideal: zusätzlich Kaufnebenkosten abdecken
Ein Beispiel:
-
Kaufpreis: 300.000 €
-
Eigenkapital: 60.000 €
-> bessere Konditionen als ohne Eigenkapital
Ein häufiger Fehler:
Viele finanzieren ohne Eigenkapital – und zahlen dadurch deutlich höhere Zinsen.
Die Folgen:
-
höhere monatliche Belastung
-
längere Laufzeit
-
höheres Risiko
Deshalb sollte Eigenkapital strategisch eingesetzt werden.
Hier unterstützt creditfair, indem Ihre Finanzierung optimal strukturiert wird – auch wenn wenig Eigenkapital vorhanden ist.
-> Unser Tipp: Setzen Sie Eigenkapital gezielt ein, um Zinsen zu sparen.
-> Lassen Sie sich beraten, wie Sie Ihre Finanzierung optimieren.