Baufinanzierung in Salzkotten

Persönlich. Kompetent. Lösungsorientiert. Zuverlässig.

Camacon Unternehmensgruppe

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Wir helfen Ihnen gerne bei allen Fragen rund um Ihre Baufinanzierung. Ihr Anspruch ist unsere Motivation!

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Adresse: An der Burg 10, 33154 Salzkotten

  • Mehrfach ausgezeichnet
  • Von Kunden empfohlen
  • Lieber beraten, anstatt 24 Mal zu checken!
  • Über 400 Banken im direkten Vergleich

Gute Gründe für Creditfair

„Creditfair ist DER bundesweite Finanz-Vergleicher und Vermittler für Baufinanzierungen, Ratenkredite, Bausparen und Girokonten. 2008 wurde unsere Firma für Finanzdienstleistungen und Vergleich in Neustadt i.H. gegründet. Die Creditfair funktioniert einmalig in Ihrem Konzept gegenüber anderen Finanzvergleicher auf dem aktuellen Markt. Eine eigene Softwareentwicklung optimiert und fördert eine unbürokratische Abwicklung. Eine schnelle Betreuung und professionelle Beratung wird durch unser Team gewährleistet. Zusätzlich werden unkomplizierte, kompetente und zuverlässige Lösungen umgesetzt. Wir sind von unserem Leistungsspektrum voll überzeugt.“

Wir vergleichen für Sie die aktuellen und besten Top-Konditionen unserer Finanzierungsanbieter. Creditfair ist IHR Spezialist für Finanzierungsvermittlungen – bundesweit. Wir finden für Sie den optimalen Weg Ihrer persönlichen Baufinanzierung und zum Eigenheim. Auch für eine Anschlussfinanzierung oder Umschuldung eines bereits bestehenden Darlehens finden wir aus verschiedenen Top-Angeboten die für Sie attraktivste Variante. Kontaktieren Sie unsere Finanzierungsexperten am besten gleich über das Formular und holen Sie sich unverbindlich das optimale Angebot für Ihre geplante Baufinanzierung. Wir finden für Sie den fairen Weg zu Ihrer Baufinanzierung: Ihr Anspruch ist unsere Motivation.

FAQ: Häufig gestellte Fragen unserer Kunden

Wie viel Eigenkapital ist nötig?

Je mehr Eigenkapital, desto besser ist der Zinssatz, den wir für Sie aushandeln können. Es wurden häufig 30% Eigenkapital für ausreichend befunden. Heute sieht man dies anders. Es ist auch ohne Eigenkapital möglich, zu finanzieren. In der Regel müssen mindestens die Erwerbsnebenkosten als Eigenkapital eingebracht werden. Wir betrachten bei der Erstellung des Finanzierungsangebotes auch die von Ihnen aufzubringende monatliche Rate sowie das Objekt und seine Wertentwicklung. Wir haben auch für andere Fälle und Konstellationen spezielle Lösungen.

Welche monatliche Rate kann ich mir leisten?

Wir helfen Ihnen gerne bei der Berechnung Ihres finanziellen Spielraumes. Gehen Sie nicht bis an die äußerste Grenze der Belastbarkeit, rechnen Sie lieber einen Betrag für unvorhergesehene Ausgaben ein. Nutzen Sie dazu auch unsere verschiedenen Budgetrechner.

Warum ist der Effektiv-Zinssatz höher als der Sollzins? Sind dies doch versteckte Bearbeitungsgebühren?

Bei Creditfair zahlen Sie keine Bearbeitungsgebühren. Der Unterschied zwischen dem Effektiv- und dem Sollzinssatz hat einen anderen Grund: Der effektive Jahreszins richtet sich nach der Preisangaben-Verordnung (PAngV) und berücksichtigt den Sollzins, die Grundbuchkosten, das Disagio sowie die vereinbarte Fälligkeit des Darlehens. Der effektive Jahreszins hat die Funktion, Darlehensangebote mit gleicher Zinsfestschreibung untereinander vergleichbar zu machen.

Warum sind die Konditionen bzw. Zinssätze oft so unterschiedlich?

Das Finanzierungskonzept ist so einmalig wie das Objekt, das Sie bauen oder kaufen möchten. Folgende Faktoren sind ausschlaggebend:

Ihre persönliche und finanzielle Situation:

  • Alter
  • Familienstand
  • Einkommenshöhe und Einkommensart (selbständig, abhängig beschäftigt als Beamter oder Angestellter etc.)
  • Finanzielle Belastbarkeit pro Monat

Das Objekt betreffend:

  • Lage
  • Nutzungsart (Privat oder Gewerblich)
  • Selbstgenutzte Immobilie oder Anlageobjekt
  • Staatliche Förderung (Energie, Modernisierung etc.)

Faktoren Ihres Darlehens:

  • Höhe Eigenkapital
  • Laufzeit / Zinsbindung
  • Höhe des Tilgungssatzes
  • Tilgungssatzmittel
  • Sondertilgungen etc.

Erst wenn alle Aspekte betrachtet sind, können wir Ihnen das optimale Finanzierungsangebot erstellen, da die oben genannten Punkte bei allen Banken anders bewertet werden.

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten, mit denen ich rechnen muss?

Kosten, die beim Kauf einer Immobilie neben dem Kaufpreis anfallen, sind die Grunderwerbssteuer (variiert von Bundesland zu Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 %), die Notar- und Grundbuchgebühren (ca. 2 %) und ggf. eine Maklercourtage. Bei der Kalkulation der Gesamtinvestition dürfen diese Kosten nicht vernachlässigt werden.

Wie lange dauert es, bis das Darlehen ausgezahlt wird?

Wenn Sie die passende Immobilie im Blick haben, ist es optimal, mindestens zwei bis drei Monate, bevor das Darlehen ausgezahlt werden soll, mit uns in Verbindung zu treten. So haben wir normalerweise genug Zeit, die passende Finanzierung für Sie zu finden, die Unterlagen mit Ihnen gemeinsam zusammenzutragen und die Auszahlung vorzubereiten. Des Weiteren kann es zu Verzögerungen der Bearbeitungszeiten des Notars und des Grundbuchamtes kommen.

Sollten Sie bereits alle Unterlagen zusammen haben, kann es auch manchmal erheblich schneller gehen. Die Zeit bis zur Darlehensauszahlung ist sehr unterschiedlich, da sie auch von der Bearbeitungsdauer der Bank abhängig ist.

Kann ich über Creditfair Sondertilgungen beantragen?

Ja, wir beraten Sie zu sinnvollen Sondertilgungsvereinbarungen:

  • Tilgungssatzwechsel
  • Sinnvoller Tilgungssatzkorridor
  • Jährliche Sondertilgungsmöglichkeiten

Die Anzahl der abgeschlossenen Bausparverträge steigt langsam, aber stetig an. Ein Grund dafür scheint das sich langsam erholende Zinsniveau zu sein, das potenzielle Bauherren dazu animiert, langfristige Verträge zu schließen. Sie wollen sich die derzeit noch günstige Zinsen sichern. Allerdings ist es nicht immer sinnvoll oder wirtschaftlich, einen Bausparvertrag abzuschließen. Sparer sollten einige Faktoren beachten.

Das Wichtigste in Kürze

  • je nach Vertrag müssen etwa 40 Prozent der Bausparsumme für die Kreditauszahlung angespart werden.
  • Die Bewertungszahl gibt darüber Auskunft, wann ein Vertrag zuteilungsreif ist.
  • Ein zuteilungsreifer Bausparvertrag wird nicht unbedingt sofort ausgezahlt, da hier das Solidaritätsprinzip greift.

Was ist ein Bausparvertrag?

Bei einem Bausparvertrag spricht man auch von einem Sparvertrag, der in Kombination mit einem zinsgünstigen Darlehen zur Immobilienfinanzierung verwendet werden kann. Ein Bausparvertrag kommt zwischen einer Bausparkasse und einer Privatperson – dem Bausparer – zustande. Der Bausparer legt eine Bausparsumme fest, die angespart werden soll. Dann beginnt die Ansparphase, deren Dauer sich nach der Höhe der monatlichen Sparrate in Bezug auf die Bausparsumme richtet. Ist ein gewisser Prozentsatz der Bausparsumme, etwa 40 Prozent, erreicht, wird der Vertrag zuteilungsreif und der Bausparer kann dieses Geld in eine Immobilie investieren. Die verbleibenden 60 Prozent zahlt der Bausparer über das zinsgünstige Darlehen in monatlichen Raten an die Bausparkasse zurück.

Für wen ist ein Bausparvertrag sinnvoll?

Ein Bausparvertrag ist für jeden sinnvoll, der jetzt oder innerhalb der nächsten Jahre eine Immobilie kaufen möchte oder den Bau einer neuen Immobilie geplant hat. Bausparen ist immer dann sinnvoll, wenn damit niedrige Zinsen auf lange Sicht festgesetzt werden können. Denn wer heute einen langfristigen Vertrag abschließt, profitiert auch langfristig von niedrigen Zinsen. Das ist besonders dann interessant, wenn die Zinsen über das Zinsniveau ansteigen, auf dem der Vertrag vereinbart wurde.

Wann lohnt sich ein Bausparvertrag

  • Ein Bausparvertrag lohnt sich, wenn das daran gebundene Darlehen zinsgünstiger ist als ein herkömmliches Bauspardarlehen. Allerdings haben niedrige Zinsen auch ein Nachteil, nämlich wirft die angesparte Summe im Bausparvertrag so gut wie keine Rendite ab.
  • Wenn der Verbraucher eine Arbeitnehmersparzulage, die Wohnungsbauprämie oder vermögenswirksame Leistungen nutzen kann, lohnt es sich, einen Bausparvertrag über kleine Summen abzuschließen.
  • Der Abschluss eines Bausparvertrages ist sinnvoll, wenn kurzfristig oder innerhalb weniger Jahre die Anschaffung oder der Bau einer Immobilie geplant ist und davon auszugehen ist, dass sich das Zinsniveau in Deutschland nach oben korrigieren wird

Wann sich ein Bausparvertrag nicht lohnt

  • Ein Bausparvertrag lohnt sich nicht, wenn die vereinbarten Zinsen über dem zu erwartenden Marktniveau liegen. In diesem Fall wäre die Finanzierung über ein gängiges Bankdarlehen die bessere Wahl.
  • Wenn das angesparte Geld später nicht für den Erwerb einer Immobilie genutzt wird, ist der Abschluss eines Bausparvertrags wenig sinnvoll. Dazu sind die Guthabenzinsen zu niedrig und die Bearbeitungsgebühren zu hoch.
  • Verträge mit kleinen Bausparsummen ohne die Inanspruchnahme von Zuschüssen rechnen sich meistens nicht.

Was ist wichtig bei der Kündigung eines Bausparvertrages?

Grundlegend gilt, dass Bausparer mit einer Frist von drei bis sechs Monaten ihren Bausparvertrag kündigen können. Erfolgt die Kündigung allerdings innerhalb der ersten sieben Jahre nach Vertragsabschluss, fällt die staatliche Wohnungsbauprämie weg. Soweit ein Bausparvertrag nach dem 31.12.2008 abgeschlossen wurde, muss er für die Anschaffung oder die Errichtung einer selbstgenutzten Immobilie zu Wohnzwecken genutzt werden. Falls die Wohnungsbauprämie wegfallen würde, wäre es ökonomisch sinnvoller, die Bausparsumme nachträglich zu senken oder den Vertrag zu teilen. Ein anderer Weg zur Kündigung stellt der Verkauf des Bausparvertrags dar. Bausparer können den Vertrag einfach verkaufen und müssen dabei die Bausparkasse nicht um Erlaubnis bitten. Als Käufer kommt ein Finanzdienstleister in Frage, der dafür eine gewisse Mindestansparsumme voraussetzt. Eine ebenfalls denkbare Möglichkeit, ist eine Abtretung an ein Familienmitglied. Der Vorteil ist in beiden Fällen identisch: Das Geld fließt schnell, spätestens nach drei bis vier Wochen ist das Geld auf dem Konto zu verzeichnen.

Bausparvertrag während der Ansparphase kündigen

Jede Bausparkasse hat in ihren Verträgen festgelegt, wie lang die Kündigungsfrist in der Ansparphase ist. In der Regel liegt ist dies zwischen drei und sechs Monaten. Bei einer Kündigung während der Ansparphase wird häufig eine Entschädigungsgebühr berechnet, welche bei etwa einem halben, bis ein Prozent der Bausparsumme liegt. Die Gebühr wird für jeden Monat fällig, der zwischen dem Kündigungstermin und dem Termin einer ordentlichen Kündigung liegt. Wenn Bausparer beispielsweise über ein Guthaben von 30.000 Euro verfügen und werden mit einer Entschädigungsgebühr von einem Prozent pro Monat belastet, beläuft sich die Strafgebühr auf 300 Euro pro Monat. Der Anspruch auf das ursprünglich vereinbarte zinsgünstige Darlehen verfällt mit erfolgter Kündigung. Falls es Bonuszinsen im Vertrag gab, sind auch diese verloren.

Bausparer, die die Wohnungsbauprämie bezogen haben, müssen diese zurückzahlen, falls das Geld aus dem Vertrag nicht in eine Immobilie investiert wird. Verwenden sie das Geld aber für Renovierungsarbeiten, Sanierungs- oder Modernisierungskosten, bleibt der staatliche Zuschuss erhalten. Allerdings gilt dies nur, wenn der Vertrag mindestens sieben Jahre alt ist.

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