Baufinanzierung in Kirchenthumbach

Persönlich. Kompetent. Lösungsorientiert. Zuverlässig.

Herr Jürgen Schott

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Ich helfe Ihnen gerne bei allen Fragen rund um Ihre Baufinanzierung. Ihr Anspruch ist meine Motivation!

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Gute Gründe für Creditfair

„Creditfair ist DER bundesweite Finanz-Vergleicher und Vermittler für Baufinanzierungen, Ratenkredite, Bausparen und Girokonten. 2008 wurde unsere Firma für Finanzdienstleistungen und Vergleich in Neustadt i.H. gegründet. Die Creditfair funktioniert einmalig in Ihrem Konzept gegenüber anderen Finanzvergleicher auf dem aktuellen Markt. Eine eigene Softwareentwicklung optimiert und fördert eine unbürokratische Abwicklung. Eine schnelle Betreuung und professionelle Beratung wird durch unser Team gewährleistet. Zusätzlich werden unkomplizierte, kompetente und zuverlässige Lösungen umgesetzt. Wir sind von unserem Leistungsspektrum voll überzeugt.“

Wir vergleichen für Sie die aktuellen und besten Top-Konditionen unserer Finanzierungsanbieter. Creditfair ist IHR Spezialist für Finanzierungsvermittlungen – bundesweit. Wir finden für Sie den optimalen Weg Ihrer persönlichen Baufinanzierung und zum Eigenheim. Auch für eine Anschlussfinanzierung oder Umschuldung eines bereits bestehenden Darlehens finden wir aus verschiedenen Top-Angeboten die für Sie attraktivste Variante. Kontaktieren Sie unsere Finanzierungsexperten am besten gleich über das Formular und holen Sie sich unverbindlich das optimale Angebot für Ihre geplante Baufinanzierung. Wir finden für Sie den fairen Weg zu Ihrer Baufinanzierung: Ihr Anspruch ist unsere Motivation.

FAQ: Häufig gestellte Fragen unserer Kunden

Wie viel Eigenkapital ist nötig?

Je mehr Eigenkapital, desto besser ist der Zinssatz, den wir für Sie aushandeln können. Es wurden häufig 30% Eigenkapital für ausreichend befunden. Heute sieht man dies anders. Es ist auch ohne Eigenkapital möglich, zu finanzieren. In der Regel müssen mindestens die Erwerbsnebenkosten als Eigenkapital eingebracht werden. Wir betrachten bei der Erstellung des Finanzierungsangebotes auch die von Ihnen aufzubringende monatliche Rate sowie das Objekt und seine Wertentwicklung. Wir haben auch für andere Fälle und Konstellationen spezielle Lösungen.

Welche monatliche Rate kann ich mir leisten?

Wir helfen Ihnen gerne bei der Berechnung Ihres finanziellen Spielraumes. Gehen Sie nicht bis an die äußerste Grenze der Belastbarkeit, rechnen Sie lieber einen Betrag für unvorhergesehene Ausgaben ein. Nutzen Sie dazu auch unsere verschiedenen Budgetrechner.

Warum ist der Effektiv-Zinssatz höher als der Sollzins? Sind dies doch versteckte Bearbeitungsgebühren?

Bei Creditfair zahlen Sie keine Bearbeitungsgebühren. Der Unterschied zwischen dem Effektiv- und dem Sollzinssatz hat einen anderen Grund: Der effektive Jahreszins richtet sich nach der Preisangaben-Verordnung (PAngV) und berücksichtigt den Sollzins, die Grundbuchkosten, das Disagio sowie die vereinbarte Fälligkeit des Darlehens. Der effektive Jahreszins hat die Funktion, Darlehensangebote mit gleicher Zinsfestschreibung untereinander vergleichbar zu machen.

Warum sind die Konditionen bzw. Zinssätze oft so unterschiedlich?

Das Finanzierungskonzept ist so einmalig wie das Objekt, das Sie bauen oder kaufen möchten. Folgende Faktoren sind ausschlaggebend:

Ihre persönliche und finanzielle Situation:

  • Alter
  • Familienstand
  • Einkommenshöhe und Einkommensart (selbständig, abhängig beschäftigt als Beamter oder Angestellter etc.)
  • Finanzielle Belastbarkeit pro Monat

Das Objekt betreffend:

  • Lage
  • Nutzungsart (Privat oder Gewerblich)
  • Selbstgenutzte Immobilie oder Anlageobjekt
  • Staatliche Förderung (Energie, Modernisierung etc.)

Faktoren Ihres Darlehens:

  • Höhe Eigenkapital
  • Laufzeit / Zinsbindung
  • Höhe des Tilgungssatzes
  • Tilgungssatzmittel
  • Sondertilgungen etc.

Erst wenn alle Aspekte betrachtet sind, können wir Ihnen das optimale Finanzierungsangebot erstellen, da die oben genannten Punkte bei allen Banken anders bewertet werden.

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten, mit denen ich rechnen muss?

Kosten, die beim Kauf einer Immobilie neben dem Kaufpreis anfallen, sind die Grunderwerbssteuer (variiert von Bundesland zu Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 %), die Notar- und Grundbuchgebühren (ca. 2 %) und ggf. eine Maklercourtage. Bei der Kalkulation der Gesamtinvestition dürfen diese Kosten nicht vernachlässigt werden.

Wie lange dauert es, bis das Darlehen ausgezahlt wird?

Wenn Sie die passende Immobilie im Blick haben, ist es optimal, mindestens zwei bis drei Monate, bevor das Darlehen ausgezahlt werden soll, mit uns in Verbindung zu treten. So haben wir normalerweise genug Zeit, die passende Finanzierung für Sie zu finden, die Unterlagen mit Ihnen gemeinsam zusammenzutragen und die Auszahlung vorzubereiten. Des Weiteren kann es zu Verzögerungen der Bearbeitungszeiten des Notars und des Grundbuchamtes kommen.

Sollten Sie bereits alle Unterlagen zusammen haben, kann es auch manchmal erheblich schneller gehen. Die Zeit bis zur Darlehensauszahlung ist sehr unterschiedlich, da sie auch von der Bearbeitungsdauer der Bank abhängig ist.

Kann ich über Creditfair Sondertilgungen beantragen?

Ja, wir beraten Sie zu sinnvollen Sondertilgungsvereinbarungen:

  • Tilgungssatzwechsel
  • Sinnvoller Tilgungssatzkorridor
  • Jährliche Sondertilgungsmöglichkeiten

Kaufnebenkosten

Bei jedem Immobilienerwerb fallen zusätzlich zum Kaufpreis einige Nebenkosten wie Maklergebühren, Grunderwerbsteuer und das Honorar für den Notar an. Diese belaufen sich je nach Region noch einmal zwischen 10 und 15% des eigentlichen Kaufpreises. Bei der Immobilienfinanzierung sollten Interessenten die Kaufnebenkosten deshalb keinesfalls vernachlässigen.

Was sind Kaufnebenkosten?

Kaufnebenkosten sind Ausgaben, die allein durch den Erwerb von Wohneigentum entstehen. Dazu zählen neben den Maklerkosten auch Kosten für Grunderwerbsteuer, Gerichtskosten und Notarhonorar.

Auf der Suche nach einem Immobilienobjekt sollte jeder Interessent vorab die möglichen Nebenkosten für ein Haus berechnen. Sie hängen teilweise erheblich von der Region ab, in der sich das Wunschanwesen befindet, betragen aber in der Regel zwischen 10 und 15 Prozent des Kaufpreises.

Welche Maklerkosten fallen beim Immobilienkauf an?

Um die Haus- oder Käufersuche zu beschleunigen, schalten Kaufinteressenten oder Verkaufswillige vielfach einen Makler ein. Dieser verlangt für seine erfolgreiche Arbeit eine Provision. Wer die Maklerkosten tragen muss, wird deutschlandweit unterschiedlich gehandhabt. Seit Dezember 2020 zahlt der Käufer nicht mehr Courtage als der Verkäufer. In den meisten Bundesländern teilen sich Käufer und Verkäufer die Courtage und zahlen jeweils 3,57 Prozent des Kaufpreises. In einigen Bundesländern sind bis 7,14 Prozent ortsüblich — allein zulasten des Käufers.

Bei den Kaufnebenkosten können Käufer über die Maklergebühren viel Geld einsparen. Bestenfalls werden sie bei der Immobiliensuche ohne Makler fündig. Das ist in jenen Bundesländern eher unwahrscheinlich, in denen Verkäufer keine Courtage zahlen müssen. Gebrauch machen sollten Käufer stets von der Möglichkeit, vor Vertragsabschluss über die Maklerkosten zu verhandeln. Möglicherweise gewähren die Hausvermittler in Gebieten mit hohen Immobilienpreisen sowie großer Konkurrenz einen Nachlass.

Die Grunderwerbsteuer — eine Angelegenheit des Bundeslandes

Nach jedem vollzogenen Haus- oder Grundstückserwerb meldet sich das Finanzamt mit einem Bescheid über die Grunderwerbsteuer. Diese direkte Steuer erhebt seit 2006 jedes Bundesland selbst. Daraus ergeben sich bundesweit unterschiedliche Steuersätze. Bei einem Kaufpreis von 200.000 Euro muss der Käufer folgende Kosten für die Grunderwerbsteuer tragen:

Fällig wird die Grunderwerbsteuer beim Eigentumsübergang von Grundstücken, Häusern und Wohnungen auf deutschem Boden. Es gibt allerdings einige Ausnahmen, die von der Besteuerung befreit sind. Zu den wichtigsten gehören:

  • Der Kaufpreis beträgt 2.500 Euro oder weniger.
  • Es handelt sich um eine Schenkung, nach der der Schenkende weiterhin das Wohnrecht besitzt.
  • Der Käufer ist oder war der Ehegatte des Verkäufers.
  • Der Käufer ist mit dem Verkäufer in gerader Linie verwandt (Eltern, Kinder, Enkel).

Weitere Kaufnebenkosten einplanen

Ein Hauskauf ist finanziell betrachtet sehr vielseitig. Nicht nur der Kaufpreis sowie die mit dem Kaufvertrag verbundenen Nebenkosten schlagen zu Buche, auch weitere Positionen verursachen mitunter Kosten. Zu den Kaufnebenkosten lassen sich auch eventuelle Gutachten und Renovierungskosten zählen.

Gutachten

Wer nicht vom Fach ist, kann die Substanz eines älteren Gebäudes oder das Grundstück selten richtig einschätzen. Viele Menschen nehmen deshalb zu einer Hausbesichtigung einen Gutachter mit. Dieser unterstützt Hauskäufer dabei, Mängel aufzudecken, den Sanierungsbedarf abzuschätzen sowie den Verkehrswert des Hauses zu überprüfen. Diese Erkenntnisse können bei den Preisverhandlungen nützlich sein und Finanzierungslücken aufdecken.

Die Kosten für einen Gutachter können sich je nach Wert der Immobilie zwischen 500 Euro und 3.000 Euro bewegen. Sie werden von demjenigen getragen, der das Gutachten in Auftrag gibt.

Renovierungs- und Modernisierungskosten

Schon bei 15 Jahre alten Immobilien zeigen sich verschiedentlich die ersten Alterungserscheinungen: Risse im Putz oder den Wänden, Schäden am Dach oder Probleme mit der Heizung. In wesentlich ältere Gebäude müssen Käufer unter Umständen rundum in neue Fenster oder eine adäquate Wärmedämmung investieren.

Auch das sind finanzielle Belastungen, die nach dem Kauf anfallen und sich deshalb zu den Kaufnebenkosten zählen lassen. Dabei sollten Käufer entscheiden, welche Maßnahmen sofort nach dem Kauf notwendig sind und was im Laufe der Jahre erfolgen kann. Ein direkter Kostenpunkt sind Renovierungen oder Modernisierungen, wenn ohne sie der Einzug in die Traumimmobilie nicht möglich wäre.
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