Kostenaufstellung

Es ist fast geschafft ! Die Gesamtkosten stehen fest, die beiden bauen mit einer Firma ein fast „schlüsselfertiges“ Haus und haben folgende Aufstellung berechnet:

Grundstück 48.000 €
Grunderwerbssteuer 3.120 €
Notar/Grundbuch 2.380 €
Hausanschlusskosten 8.000 €
Baukosten 174.000 €
Maler & Bodenbeläge 10.000 €
Küche 5.000 €
Außenanlagen 6.000 €

Gesamtkosten 256.500

Malerarbeiten, Bodenbeläge und Außenanlagen wollen die beiden in Eigenleistung machen, benötigen also nur das Geld für den Materialeinkauf. Von den 16.000 € Kosten können also 8.000 € eingespart werden, an Eigenkapital stehen 11.500 € zur Verfügung. Damit müssen 245.000 € finanziert werden. 5.000 € stehen noch als zusätzliche Reserve zur Verfügung, weil Oma & Opa einen Zuschuss versprochen haben.

Mit der Kostenaufstellung machen sich die beiden jetzt also auf den Weg zum Creditfair Finanzierungsberater. Wunschvorstellung ist eine Rate von ca. 800 €, möglichst langfristig sicher und dennoch flexibel um auf Änderungen beim Einkommen nach oben und unten reagieren zu können.

Da das Haus mit KFW 70 rund 40 TE mehr gekostet hätte, kann das KFW Programm 153 nicht genutzt werden. Es wäre aber möglich KFW 124 einzubinden. Also stellt der Finanzierungsberater 2 mögliche Varianten gegenüber:

2 Varianten

Da die beiden in einem Bundesland bauen, wo die KFW Mittel über die Landesförderbank beantragt werden können, könnte die gesamte Finanzierung über die XYZ Bank und die KFW abgeschlossen werden, der Zinssatz wäre trotz einer 100 % Finanzierung (Küche, Grunderwerbssteuer usw. zählen nicht zu den Baukosten) bei 10 Jahren Zinsbindung einheitlich bei 0,85 %, die Tilgung für das Bankdarlehen ist mit 2 % gerechnet, KFW muss mit knapp 3,8 % getilgt werden. Damit wäre die Gesamtrate mit 725 € sogar günstiger als geplant.

Aber was ist in 10 Jahren ? Die Restschuld wären dann immer noch rund 180 TE

Wenn der Zins in 10 Jahren bei 4 % liegt und die Finanzierung dann einheitlich mit 3 % getilgt wird, würde die Rate von heute auf morgen von 725 € auf 1.050 € steigen. Und das, obwohl die Tilgung auf den Anfangswert wieder zurückgesetzt wurde, die Laufzeit bis das Haus bezahlt ist, sich also verlängert

Toll finden die beiden das nur bedingt, die Rate und der Zins sind zwar „billig“ aber eine langfristig sichere Finanzierung sieht sicher anders aus.

Alternative

Die Alternative, die unser Finanzierungsberater anbietet sieht also anders aus:

Ein Darlehen über 145.000 € das mit einer Gesamtlaufzeit von 37 Jahren und einer festen monatlichen Rate von 429 € für die ersten 17 Jahren und dann für die nächsten 20 Jahre mit 458 € sicher bis zur Rente zurück gezahlt ist. Dazu dann noch die 100.00 € KFW die 384 € monatlich kosten. Das sind dann zusammen 813 € und somit praktisch das gleiche wie die jetzige Miete.

Und die 65 TE die beim KFW nach 10 Jahren noch an Restschuld offen sind ? 2 x 40 € vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber stehen noch zur Verfügung und da die beiden auch noch Anspruch auf Wohnungsbauprämie haben legen sie noch jeweils 40 € Sparbeitrag oben drauf. Das sind alles freiwillige Sparleistungen die jederzeit aufgestockt oder auch zurück gesetzt werden können, weil sie nicht fest an die Finanzierung gebunden sind. So kommen dann in 10 Jahren inkl. staatlicher Förderung rund 20 TE Eigenkapital zusammen + ein Darlehensanspruch von 45 TE

Mit den 20.000 € Eigenkapital und den 45.000 € Bauspardarlehen kann dann also in 10 Jahren die KFW auch komplett abgelöst werden. Die Rate wäre dann mit 437 € zwar um 53 € höher als die bisherigen 384 €, aber da 2 x 40 € vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber hier weiter einfließen können, wird es sogar günstiger ! Und das beste zum Schluss: nach weiteren 10 Jahren ist dieses Darlehen komplett bezahlt.

Das gefällt Peter und Daniela gut. Natürlich gibt es dazu noch ein ausführliches Angebot mit allen gesetzlichen Rahmenbedingungen nach Preisangabenverordnung (PAngV) von unserem Finanzierungsberater. Das ausführliche Angebot oder eine persönliche Berechnung könnt ihr natürlich über unsere Homepage anfordern.

Hinweis

Zum Schluss noch ein notwendiger rechtlicher Hinweis: dieser Beitrag stellt kein Angebot nach PAngV dar, es handelt sich um eine vereinfachte Darstellung möglicher Finanzierungsvarianten. Die Daten basieren auf den realistischen Annahmen in den Blogbeiträgen Teil 1 bis 4, einer einwandfreien Bonität und einem Beleihungswert von 245.000 € sowie der Fördermöglichkeit über KFW 124 durch eine nachrangig durchleitende Landesförderbank.

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